Olga Homann

Begeistert mit der Arche unterwegs
Als ich zum ersten Mal von der Musikarche gehört habe, war meine Begeisterung so groß, dass ich noch am gleichen Tag bei unserem Pfarrer angerufen habe. Die Idee, Musik und Glaube in einem Konzept der musikalischen Früherziehung zu verbinden, fand ich einfach genial. „Das ist die Erfüllung meines Traumes“, dachte ich, „in der Musikarche die zwei Dinge zusammenbringen, für die mein Herz schlägt: Kindern von Gott und seiner Liebe zu erzählen und Kindern die Welt der Musik zu öffnen.“ Zusammen mit einer Kollegin wagten wir im September 2017 die Musikarche bei uns in der Gemeinde zu starten. Seitdem sind wir voll begeistert mit der Arche unterwegs! Es macht uns viel Freude, Kinder durch die Geschichte Noahs zu begleiten. Wir dürfen mit den Kindern neue Glaubenserfahrungen machen und sehen, wie sie sich musikalisch entwickeln.

Olga Homann
ist Lehrerin, sie unterrichtet Musikarche in Wilhelmsdorf

Christine Kern

Was mir an der Musikarche gefällt:
• Dass die Kinder spielerisch an Notennamen und Notenwerte herangeführt werden und die Kinder diese Inhalte schnell und leicht lernen und verinnerlichen
• Dass sich die Kinder mit Kasimir identifizieren, den sie schnell ins Herz schließen, und sich mit ihm fragen: „Wer ist Gott? Wie geht beten? Wie kann ich ein Freund von Gott werden?“

Warum ich Musikarche unterrichte:
• Weil es mir total Spaß macht zu sehen, wie die Kinder an den verschiedenen Inhalten interessiert sind und sie in sich aufnehmen
• Weil es mir Spaß macht, mit den Kindern die Welt der Musik zu entdecken
• Weil ich die Kinder durch die Musikarche auf geniale Weise in Kontakt mit Gott sowie auch mit christlichen Werten und Inhalten bringen kann.

Christine Kern
ist Erzieherin, sie unterrichtet Musikarche in Walddorfhäslach

Christiane Wierig

Musikarche – ein Gewinn für unsere Einrichtung!
Wir sind eine evangelische Kita und nehmen unseren Auftrag ernst. Die Musikarche ergänzt durch ihre Arbeit, basierend auf den drei Säulen von religiösem Inhalt, Bewegung und Musik, optimal unseren pädagogischen Auftrag. Durch eine gute und intensive Zusammenarbeit unserer Musikpädagogin und der Kita profitieren alle gleichermaßen davon. Neue Lieder und Impulse werden gerne von uns Erzieherinnen aufgegriffen und in den Alltag eingebaut. Genauso flexibel zeigt sich aber auch unsere Musikpädagogin, die gerne Ideen der Kinder und den Erzieherinnen aufgreift und in ihr Programm integriert. Die Musikarche ist ein Gewinn für alle und aus unsere Kita nicht mehr wegzudenken.

Christiane Wierig
ist Leiterin der evangelischen Kindertagesstätte Pestalozzi in Karlsbad

Janne Haußmann

Warum mir die Musikarche gefällt!  (Janne Haußmann)

Seit 2011 unterrichte ich schon die Musikarche und mir macht es immer noch großen Spaß. In der Musikarche kann ich meine Liebe zur Musik, Freude an der Bewegung und meinen Glauben miteinander verbinden. Ich kann kreativ sein und meine Ideen ausprobieren. Ich kann gemeinsam mit den Kindern auf eine Reise gehen und auch wenn der Inhalt immer derselbe ist, ist es doch immer wieder anders und es lebt von der Neugier und der Begeisterungsfähigkeit der Kinder. An der Musikarche gefällt mir, dass die Stunden sehr ritualisiert aufgebaut sind, ich aber trotzdem „meine“ Stunde daraus machen kann. Es gefällt mir, dass die Raupe Kasimir große Fragen an Noah, an Gott, an die Musik und das Leben hat und dass er die Kinder durch seine lustige Art in all das mit hineinnimmt.
Ich kann wirklich von ganzem Herzen sagen, dass die Musikarche mein Leben bereichert und ich immer wieder beschenkt aus den Stunden herausgehe.

Magdalene Kellermann

Kleiner Anfang, große Wirkung- Entwicklung der CGS Nellmersbach

„Hallo Rahel, schön, dass du da bist“, singen die Musiklehrerinnen bei den musikalischen Früherziehungsgruppen, kurz „Musikarche“, im Gemeindehaus Nellmersbach. Ein Kind nach dem anderen wird so begrüßt, sieben waren es damals bei dem ersten Musikarche- Kurs vor 11 Jahren in Nellmersbach, Bezirk Waiblingen. Gebet und christliche Lieder sind dabei integraler Bestandteil der Kurse. Die Musiklehrerinnen sind von der Idee überzeugt, mit diesen Gruppen wertvolle Samen in die Kinderherzen zu säen. Damit leisten sie und die gesamte christlich orientierte Musikschule einen Beitrag zum missionarischen Gemeindeaufbau der Kirchengemeinden. Was vor 11 Jahren als zarter Sprössling mit dieser einen Musikarche- Gruppe begann, ist inzwischen mit 250 Schülern und 20 Lehrern zu einer stattlichen Musikschule herangewachsen. So wirken wir in den Ortsverband hinein und sind inzwischen aus dem gesellschaftlichen Gefüge nicht mehr wegzudenken. Überregional können wir bei den Heimattagen des Landes Baden- Württemberg, bei den Konzerttagen des Fördervereins Kultur und Kirche gesellschaftlich wirksam sein.
Unser fester Baustein bleibt aber weiterhin die Möglichkeit durch die Musikarche – Kurse, Wertvolles in die Familien der Kinder zu bringen. Das war der Anfang- daran halten wir auch weiterhin fest!

Éva Schmidt-Becsei

Unsere Kirchengemeinde freut sich über das Angebot der Musikarche
Eine Männergruppe der Gemeinde sammelt unter dem Motto „Schrott für Gott“ regelmäßig Metallschrott. Sie spendeten aus dem Erlös dem Kindergarten inzwischen zweimal eine größere Geldsumme für Instrumente. So haben wir jetzt unter anderem klingende Stäbe in sehr guter Qualität, neue Handtrommeln, Schlägel und eine große Bodentrommel bekommen. Eine tolle Vernetzung findet statt. Viele Kinder aus der Musikarche melden sich im Kinderchor der Gemeinde an. Dadurch kommen die Familien immer wieder zum Gottesdienst, wo ihre Kinder singen. Ich finde es großartig, dass wir mit diesen Liedtexten Werte und Gedanken einprägen können, die fürs ganze Leben einen Halt bieten. Es liegt ein großer Segen auf diesem Programm! Ich bin sehr glücklich, dass wir diese Möglichkeit haben und durch die Arbeit mit den Kindern auch ihre Eltern ansprechen können.

Éva Schmidt-Becsei
unterrichtet Musikarche in Karlsbad